HIV (Humanes Immundefizienz-Virus, Menschliches Immunschwäche-Virus) ist ein Retrovirus, welches wegen seiner Eigenschaft, Zellen abnormal wachsen zu lassen, zuvor als krebsförderndes Virus unter dem Namen "HTLV III" bekannt war. HIV soll angeblich eine der als AIDS diagnostizierten Krankheiten auslösen, die oft zum Tod führen.
Im Gegensatz zu dem was zuvor über dieses Virus bekannt war, soll es unter dem Namen "HIV" befallene, und sogar benachbarte unbefallene Zellen töten.
Die aus dem Englischen stammende Abkürzung "AIDS" (Acquired Immune Deficiency Syndrome) bedeutet auf deutsch "erworbenes Immundefektsyndrom". Hierbei handelt es sich um eine Immunschwäche, die sich in verschiedenen Krankheiten zeigt.
Was 1981 mit zwei so genannten "AIDS-Krankheiten" (Kaposi's Sarcoma und Lungenentzündung/PCP) begann, stieg bis 1993 auf 29 unterschiedliche Krankheitsbilder, die in Zusammenhang mit HIV als "AIDS" diagnostiziert werden.
Anmerkung: Die Existenz von Retroviren allgemein ist stark umstritten, da eine Isolation noch nicht gelungen ist und sich die Vermutung ihrer Existenz auf mikroskopische Wahrnehmungen stützt, die auf das Hinzufügen körperfremder Stoffe basieren.
Kein Retrovirus erfüllt Robert Koch's Postulate, siehe unten.
Nach einer alten Prognose für die Ansteck- und Todesrate von AIDS, wäre Deutschland bereits im Jahre 1996 vollkommen ausgestorben. Das diese Prognose falsch ist, liegt nicht an der geringeren Tödlichkeit der AIDS-Krankheiten, sondern viel mehr daran, dass das HI-Virus nicht für diese verantwortlich ist.
Wenn HIV die Ursache für AIDS wäre, dann müssten folglich alle AIDS-Kranken HIV in sich tragen. Tatsächlich fehlt das Virus aber bei 10-20% aller AIDS-Fälle, und 95% aller HIV-Infizierten haben kein AIDS.
In über 20 Jahren Forschung ist bis heute kein Zusammenhang zwischen HIV und AIDS nachgewiesen.

Ab wie vielen Opfern kann eine vermeintlich ansteckende Krankheit als Epidemie bezeichnet werden?
Die Schwarze Pest forderte in Europa im 14. Jahrhundert 25 Millionen Tote in nur 5 Jahren, dies entspricht einem Drittel der damaligen Gesamtbevölkerung Europas!
1996 starben in Deutschland ca. 1.600 Menschen an AIDS. Als Vergleich, jährliche Sterberate:
Ist AIDS mit 0,02% der Gesamttodesfälle also wirklich eine Epidemie?
Weltweit gemeldete AIDS-Fälle (Stand 1993):
Der jeweilige Anteil der Weltbevölkerung:
Pro Kopf ergibt dies folgende AIDS-Verhältnisse:
Hier als Diagramm:

Wie man sieht, ist AIDS in Asien, inklusive dem "Sexparadies Thailand", so gut wie nicht existent, stattdessen mehr dort, wo gesunde Menschen mit tödlichen Medikamenten behandelt werden oder Drogen wie Heroin, Kokain oder Poppers weit verbreitet sind.
Millionen von Menschen bekamen die Diagnose, dass sie an AIDS sterben werden, sie bekamen das bis dato gefährlichste je zugelassene Medikament mit Namen "AZT", welches - ebenso wie einige illegale Drogen, - AIDS überhaupt erst auslösen kann. Die Angst zu sterben erledigt den Rest, denn Angst schwächt bewiesenermaßen das Immunsystem.
AIDS ist nicht übertragbar und entsteht durch Gift in Drogen und Chemikalien.
Die Ursache für 90% der AIDS-Ausbrüche liegt im Konsum von AZT (in verschiedenen Medikamenten), Heroin, Kokain und Poppers - und 80% aller AIDS-kranken Männer, sowie 60% der AIDS-kranken Frauen in den USA haben vor dem Erkranken Psychopharmaka konsumiert.
70% aller AIDS-kranken Babys sind von drogensüchtigen Müttern.
AZT ist so tödlich, dass die meisten Konsumenten innerhalb von 1-2 Jahren sterben.
Die Sterberate von AIDS-Patienten ist überdies 25% höher, wenn sie AZT einnehmen, das heißt, dass dieses Medikament schädlicher ist, als andere Gifte, die zu AIDS führen und AIDS keineswegs bekämpft.
Der Hersteller von AZT gab zu, dass das Medikament AIDS-Krankheiten überhaupt erst auslösen könnte:
Es ist häufig schwierig nachteilige Effekte durch AZT auszuschließen, die grundlegende Symptome für AIDS-Krankheiten sind.
Die "Concorde Study", veröffentlicht auf der Internationalen AIDS-Konferenz in Berlin 1993, sagt überdies:
AZT ist ineffizient bei der Vorbeugung von AIDS bei symptomfreien HIV-Patienten.
AZT-Medikamente kosten pro Patient zwischen 8.000 und 12.000 US$ pro Jahr. Eine einzige Flasche kostet bei der Herstellung nur 5$ und kann für satte 500$ verschrieben werden, ein ordentlicher Gewinn!
Obwohl die AIDS-Hauptrisikogruppe offiziell Homosexuelle sind, liegt die HIV-Rate aller männlichen Homosexuellen bei gerade einmal 0,25 bis 0,3%. Alle der an AIDS erkrankten homosexuellen konsumierten Drogen, hauptsächlich das nur in der homosexuellen Szene bekannte Nitritinhalat "Poppers" (Amylnitrit) aber auch Designerdrogen.
Vorausgehender Drogenkonsum AIDS-kranker homosexueller Männer:
Die Szenedroge "Poppers", die Sexlust und Ausdauer verstärkt, ist eine leicht flüchtige (gasförmige) Flüssigkeit und wird in homosexuellen Clubs oft absichtlich ausgekippt - teilweise wird einem das Nitritinhalat direkt unter die Nase gehalten. Somit können auch Nicht-Drogenkonsumenten erkranken.
AIDS wird bei 29 verschiedenen Krankheiten diagnostiziert, erstaunlich dabei ist, dass die durch AIDS angeblich verursachten Krankheiten in Afrika anders sind, als in den Industrienationen. Auch die oben genannten Risikogruppen beziehen sich nur auf den Westen.
Das Internationale Profil von AIDS-Kranken ist widersprüchlich. Epidemien müssen sich überall auf die gleiche Weise verbreiten. Während in USA 90% aller AIDS-Kranken Männer sind, sind es in Afrika nur 50%. Desweiteren sind in USA 97% der AIDS-Kranken in Risikogruppen, in Afrika hingegen gibt es keine Risikogruppen, es betrifft scheinbar zufällig jeden in der armen Bevölkerung. In USA sind 38% aller AIDS-Fälle nicht durch Mikroorganismen verursacht, in Afrika sind es 10%.
Während AIDS-kranke Drogensüchtige an Tuberkulose und Kachexie (starke Abmagerung) leiden, haben AIDS-kranke homosexuelle Männer ein Problem mit Kaposi's Sarcoma (eine Form von Krebs) und Cytomegalovirus (CMV). Genau diese Krankheitsbilder werden in der entsprechenden Risikogruppe häufig auch ohne HIV-Infektion gefunden.
Die Tatsache allein, dass die angeblich durch HIV verursachten (mit Namen "AIDS" betitelten) Krankheiten je nach Ort (Industrie- oder Entwicklungsländer) und Risikogruppe abweichen, ist Beweis dafür, dass kein Virus verantwortlich sein kann, denn Viren unterscheiden - wie zuvor erwähnt - nicht zwischen Personen und sind genetisch nicht in der Lage gezielt unterschiedliche Krankheitsbilder zu verursachen.
Wenn man ließt, dass 29,4 Millionen Afrikaner mit HIV und/oder AIDS leben, dann heißt das nicht, dass Millionen von Menschen getestet wurden. Es heißt, dass Computeranalysen annehmen, dass 29,4 Millionen Afrikaner durch ein enormes, mathematisch kompliziert errechnetes, sexuelles Netzwerk mit einer der Frauen in Verbindung stehen, die in einer der jährlichen Schwangerschaftsklinik-Umfragen HIV-positiv getestet wurden.
Prognosen ergeben eine Aidsrate in Afrika von bis zu 25%, wobei sie tatsächlich oft unter 1% liegt. In den Medien wird berichtet, dass AIDS Afrikas Bevölkerung auslöscht, in Wirklichkeit sieht es aber so aus, dass Botsuana beispielsweise (das als am zweit schlimmsten von AIDS betroffene Land der Welt gilt) eine Bevölkerungs-Wachstumsrate von jährlich 2,7% hat. Wenn dort etwas mit der Bevölkerung geschieht, dann handelt es sich dabei eher um eine Populationsexplosion.
Obwohl in Afrika 14 mal so viele Menschen HIV-infiziert sind, lag die AIDS-Rate in den USA 1996 etwa 15% höher. Das bedeutet, dass es je HIV-Infizierten mit AIDS in Afrika, über 16 AIDS-kranke HIV-Infizierte in den USA gibt.
Darüber hinaus bekommen amerikanische HIV-Patienten 10-20 mal schneller AIDS als HIV-Positive in Afrika.
In Afrika ist es (wie in vielen anderen Ländern auch) üblich, dass Großeltern auf Kinder aufpassen während die Eltern arbeiten. Da Frauen in Afrika durchschnittlich über fünf Kinder bekommen, ist es nicht verwunderlich im Fernsehen Bilder von vielen Kindern mit wenigen Erwachsenen zu sehen, zumal die Lebenserwartung mit ca. 53 Jahren geringer ist, als in den Industrienationen und die Arbeitszeit wesentlich länger ist.
Wenn man den Massenmedien Glauben schenkt, so scheint es, als ob AIDS das einzige Problem Afrikas wäre, und die einzige Lösung ist es, die Erschütterungs-Propaganda so lange weiter zu führen, bis jeder freien Zugang zu AIDS-Medikamenten erhält.
Es kostet je HIV-Infizierten in Afrika (selbst wenn diese völlig gesund sind) über 300 Euro jährlich, um die Versorgung mit AIDS-Präparaten zu gewährleisten. Das ist völlig verrückt in Anbetracht der Tatsache, dass Menschen in Afrika in viel größerer Anzahl an Krankheiten sterben, die mit ein paar Cent geheilt werden könnten - wenn nur genug Geld zur Verfügung stünde.
Etwa 350 Millionen Afrikaner, beinahe die Hälfte der Gesamtbevölkerung, bekommt jedes Jahr Malaria, aber die Behandlung von Malaria wird im Gegensatz zur Behandlung mit giftigen und tödlichen AIDS-Präparaten, nicht als Menschenrecht betrachtet.
Zwei Millionen bekommen Tuberkulose, aber durch die gesteuerte AIDS-Hysterie wird 90 mal mehr Geld für AIDS-"Forschung" ausgegeben, als für die Behandlung von Tuberkulosepatienten. Ebenso erschreckend sieht es mit der Behandlung von Pneumonie (Lungenentzündung), Krebs, Durchfall und Diabetes aus.
Wenn man bedenkt, dass in Afrika die wenigsten Menschen Zugang zu Trinkwasser haben und sich weder genug Nahrungsmittel, noch Behandlung leisten können, so ist es nicht verwunderlich, dass viele an diesen unwirtlichen Bedingungen zu Grunde gehen. Viele Krankheiten sind indirekt durch Armut verursacht, doch erst wenn man diese "AIDS" nennt, und von Epidemien spricht, lässt sich damit Geld verdienen.
Nur 0,1% des Bruttosozialprodukts der Industriestaaten würde reichen, um globale Armut zu stoppen, das ist oft aber gar nicht erwünscht, denn die Dritte Welt stellt für einige - so wie sie ist - eine Goldgrube da. Afrika ist Umsatzmarkt für zahlreiche Medikamente, die niemand braucht und von Spenden- bzw. Steuergeldern bezahlt werden.
Siehe auch: Stoppt AIDS, befreit Afrika.
Personen, bei denen das harmlose, seit Ewigkeiten im Menschen lebenden HI-Virus vermutet wird, werden medikamentös behandelt. Diese Behandlung mit gefährlichen Medikamenten kann AIDS-Krankheiten überhaupt erst auslösen. Das ist der Grund, warum (angeblich) HIV-Infizierte manchmal erst nach Monaten bis Jahrzehnten, oder auch nie, an AIDS erkranken. Virusinfektionen (wie z.B. Pocken) erreichen ihre Wirkung spätestens nach Wochen.
In wissenschaftlichen Forschungen, die von Steuer- und Spendengeldern finanziert werden, wird immer nur versucht, HI-Viren zu stoppen - nie geht es aber wirklich darum, AIDS zu heilen.
Zidovudin (oder auch Azidothymidin, kurz AZT) ist ein organisches Azid. Es wird in den Medikamenten Retrovir® bzw. Retrovis® verwendet um das zu tun, wozu es auch ursprünglich entwickelt wurde: Zellen (und somit den Wirt) zu töten.
AZT, sowie die verwandten Stoffe ddI, ddC, aber auch D4T und 3TC in Produkten wie Saquinavir®, Ritonavir® und Indinavir® zerstören DNS, schädigen zufällig Organe und ruinieren das Immunsystem.
Das Virus wird bei HIV-Tests nicht nachgewiesen, sondern nur vom Körper selbst hergestellte Antikörper, welche HIV lediglich vermuten lassen.
Das "New England Journal of Medicine" (317, 238-241) sagte dazu folgendes:
Der HIV-Test ist nicht standardisiert (…) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein.
Das Testergebnis muss interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern auch von Monat zu Monat.
Das "Bio/Technology Journal" (11:696:696:707) weiter:
Der einzige Weg [beim HIV-Test] zwischen echten Reaktionen und Kreuzreaktionen [Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige Eiweiße] zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV-Isolation.
Alle Behauptungen einer HIV-Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in Laborkulturen, die keine Isolation beinhalten oder nicht für Retroviren spezialisiert sind. (…)
Wir wissen nicht wie viele positive Tests gemacht wurden, ohne dass eine HIV-Infektion vorliegt. Der HIV-Antikörpertest verfügt nicht über die Fähigkeit, speziell eine HIV-Infektion nachzuweisen.
Wird eine der 29 AIDS-Krankheiten in Zusammenhang mit HIV in einem Patienten gefunden, so ist der Befund: AIDS. Findet man diese Krankheiten in einem Patienten ohne HIV, so wird die Krankheit beim Namen genannt. Beispiel:
Tuberkulose und HIV = AIDS.
Tuberkulose ohne HIV = Tuberkulose.
Das ist der offizielle Vorgang durch den die Statistiken auf nahezu 100%igen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS gepuscht werden. Dieser Prozess hat nichts mit Wissen-schaft zu tun.
Ergebnisse mit Vitamintherapien haben gezeigt, dass sich AIDS-Patienten mit gezieltem Aufbau des Immunsystems in fast allen Fällen von selbst kurierten.
Voraussetzung für eine Genesung ist die Vermeidung von Drogenkonsum und medikamentöser Behandlung.
In einem Armenviertel von Kapstadt (Südafrika) wurde ein Gesundheitsprogramm durch die dortige Gemeindeverwaltung durchgeführt, bei dem AIDS-Symptome durch Mikronährstoffe unter Kontrolle gebracht wurden, siehe hier.
Ein weiterer Test mit 40 AIDS-Patienten zeigte Besserung bis Heilung durch Nahrungsergänzungsmittel. Die genauen Testergebnisse sind hier als PDF-Datei herunter zu laden.
AIDS ist nichts weiter als ein Sammelbegriff gefährlicher Krankheiten, die in keinem direkten Zusammenhang miteinander stehen. Es ist somit nicht falsch zu sagen, dass "AIDS" als definierte Krankheit nicht existiert.
Das Augenmerk sollte viel mehr auf die entsprechenden Krankheitsbilder und das geschwächte Immunsystems gelegt werden.
Die Existenz des HI-Retrovirus ist bis heute nicht bewiesen, eine Isolation hat nicht stattgefunden. Die HIV-Tests entsprechen keinem Standard und liefern widersprüchliche Ergebnisse. Niemand ist bereit die Funktionsfähigkeit seiner HIV-Tests schriftlich zu garantieren.
Die Statistiken der Aidsrate in Afrika und Asien, sowie die, die einen Zusammenhang von HIV und AIDS zeigen sollen, sind an den Haaren herbeigezogen. Sie basieren auf grob geschätzte, äußerst unrealistische Dunkelziffern und unbegründete Behauptungen. Es wird so manipuliert, dass jeder, der nicht in das System passt, durch eine neue Regel aus den Statistiken entfernt wird. Überdies werden die epidemieähnlichen Zustände in Computeranalysen erzeugt, indem gesunde Menschen, denen man das HI-Virus zuschreibt mit den Erkrankten, die man in die Kategorie "AIDS" steckt, zusammengezählt werden und ihre Summe in jährlichen Aufzählungen für Neuinfektionen addiert.
Neben den deutschen und englischen Links, die im rechten Balken oben zu finden sind, können hier auch Videos zum Thema heruntergeladen (bzw. online angesehen) werden:
Von Mario Kienappel