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Lebensmittel, basisch oder säurisch?

Säure- und Basenbildner in der Nahrung, Tabelle

Die mit Plus (+) gekennzeichneten Nahrungsmittel sind basenbildend,
die mit Minus (-) gekennzeichneten bilden Säuren. Je höher die Pluszahl, desto wertvoller ist das jeweilige Produkt, je höher die Minuszahl, desto belastender ist es. Die angegebenen Werte sind auf jeweils 100g Nahrungsmittel berechnet.

Gemüse

Rosenkohl -9,9

Artischocken -4,3

Erbsen, reif -3,4

Wirsing, weiß -0,6

Grünkohl im März +0,2

Spargel +1,1

Zwiebeln +3,0

Blumenkohl +3,1

Grünkohl im Dez. +4,0

Wirsing, grün +4,5

Feldsalat +4,8

Erbsen, frisch +5,1

Rotkraut +6,3

Rhabarber (Stengel) +6,3

Porreeknollen +7.2

Brunnenkresse +7.7

Schnittlauch +8.3

Schnittbohnen, frisch + 8,7

Porreeblätter + 11,2

Sauerampfer + 11,5

Brechbohnen (grün) +11,5

Spinat, Ende März +13,1

Sellerie +13,3

Tomaten +13,6

Kopfsalat, frisch +14,1

Endivie, frisch +14,5

Löwenzahn, frisch +22,7

Gurken, frisch +31,5

Kartoffeln und Wurzelgemüse

Schwarzwurzeln +1,5

Rettich, weiß +3,1

Kohlriiben +3,1

Kartoffeln (mag.bon) +4,7

Kohlrabi +5,1

Meerrettich +6,8

Kartoffeln (Blaublüher) +8,1

Karotten +9,5

rote Rüben, frisch +11,3

Rettich, schwarz +39,4

Früchte (frisch)

Apfel, unreif +1,0

Johannisbeeren, rot +2,4

Erdbeeren +3,1

Birnen +3,2

Sauerkirschen +3,5

Ananas +3,6

Apfel, reif +4,1

Weichselkirschen +4,3

Süßkirschen +4,4

Mirabellen +4,4

Zwetschgen +4,8

Datteln +4,9

Bananen, unreif +4,9

Himbeeren +5,1

Heidelbeeren +5,3

Pflaumen, süß +5,8

Johannisbeeren, schwarz +6,1

Pfirsiche +6,4

Aprikosen +6,6

Preiselbeeren +7,0

Brombeeren +7,2

Trauben, reif +7,6

Stachelbeeren, reif +7,7

Korinthen +8,2

Apfelsinen +9,2

Zitronen +9,9

Bananen, reif +10,1

Mandarinen +11,5

Rosinen +15,1

Hagebutten +15,5

Feigen, getrocknet +27,5

Dosenfrüchte sind ernährungsphysiologisch völlig wertlos! Das Selbsteingemachte gehört hier ebenfalls dazu (starke Minuswerte!). Tiefkühlkost ist weitgehend wertgeschädigt, behält aber Restwerte (Minuswerte!).

Milch, Milcherzeugnisse und Sojamilch

Hartkäse -18,1

Quark -17,3

Sahne -3,9

H-Milch -1,0

Buttermilch +1,3

Muttermilch +2,2

Ziegenmilch +2,4

Molke +2,6

Schafrailch +3,2

Kuhmilch (Frischmilch) +4,5

Sojamilch +15,0

Andere Eiweißträger

Schweinefleisch -38,0

Kalbfleisch -35,0

Rindfleisch -34,5

Hühnerei -20,0

Seefisch -20,0

Süßwasserfisch -11,8

Putenfleisch -10,5

Speck, geräuchert -8,5

Steinpilze +4,0

Pfifferlinge +4,5

Mehl, Teigwaren, Körnerfrüchte und Soja

Sojanudeln +0,2

Vollkornnudeln +2,0

Kartoffelstärke +2,0

Weizenmehl, Auszug +2,6

Buchweizengrütze +3,7

Grünkern +4,6

Reisstärke +4,6

Nudeln, weiß +5,9

Linsen +6,0

Haferflocken +9,2

Weizengrieß +10,1

weiße Bohnen +12,1

Reis, naturbelassen +12,5

Graupen +13,7

Sojamehl +12,8

Roggenmehl, Auszug +16,4

Sojagranulat +24,0

Sojareinlecithin +38,0

Reis, halbgeschält +39,1

Bei Sojaprodukten ist auf die Herkunft und auf die Art der Fertigung zu achten, weil es große Qualitätsunterschiede gibt. Die vorgenannten Werte stammen von Soja aus den USA (voll am Strauch gereift und mit Keimling verarbeitet).

Brot

Schwarzbrot -17,0

Weißbrot -10,9

KornmiBbrot -7,3

Zwieback, weiß -6,5

Schrotbrot -6,1

Vollkornbrot -6,0

Vollwertbrot -4,5

Knäckebrot (Schweden) -3,7

Vollkornzwieback -2,2

Nüsse

Erdnüsse -12,7

Kastanien -5,9

Mandeln, süß -0,6

Haselnüsse -0,2

Walnüsse +8,0

Paranüsse +8,8

Fette

Margarine -7,5

Butter -3,9

Speiseöle sind höchst unterschiedlich in ihrer Wertigkeit. Raffinadeöle schneiden weitaus schlechter ab als erstgepresste Öle.


Detaillierte Übersicht nach Forschungen und
Aufzeichnungen von Professor Bannister,
Dr. Ragnar Berg
und Fred W. Koch.


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