Laut einer Umfrage von New York Times/CBS-News glaubt nicht einmal mehr jeder sechste Amerikaner, dass die offizielle Version der Anschläge vom 11. September 2001 stimmt:
Während 16% glauben, dass die US-Regierung die Wahrheit sagt, meinen 53%, dass selbige etwas versteckt und 28% behaupten, dass ihre Regierung größtenteils lügt.
3% waren sich unsicher.
Für die repräsentative Umfrage befragte New York Times/CBS-News am 5. und 8. Oktober 2006 telefonisch insgesamt 983 erwachsene US-Bürger. Die Fehlerquote liegt bei +/- 4%.
Laut einer Radioumfrage von AM640 Toronto glauben 85,25% der Kanadier, dass die Geschehnisse des 11. September 2001 ein so genannter "Insiderjob" der US-Regierung selbst war.
Die Fehlerquote der repräsentativen Umfrage liegt bei +/- 1%.
Die Ergebnisse der von der Webseite 911truth.org in Auftrag gegebenen telefonischen Umfrage belegen, dass fast die Hälfte der erwachsenen US-Bürger grundlegende Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse des 11. September 2001 hat.
42% der Befragten sind der Meinung, dass die US-Regierung und die "Untersuchungskommission" zu den Anschlägen entscheidende Hinweise vertuschen - weitere 10% sind sich unsicher.
Bemerkenswert sind auch die Aussagen zur Zerstörung des "Gebäudes 7" des World Trade Centers. Obwohl es am 11. September weder direkt im Rahmen der Anschläge, noch durch nennenswerte Trümmer der einstürzenden Türme getroffen wurde, stürzte es ebenfalls ein.
43% der Befragten wussten nicht einmal von dem Einsturz dieses Gebäudes. 38% sagten hingegen, sie wüssten davon und die "Untersuchungskommission" hätte den Einsturz untersuchen müssen - was sie nicht tat. 5% enthielten sich der Stimme, demnach waren nur 14% der Meinung, dass der geheimnisvolle Einsturz von WTC-7 ausreichend untersucht wurde.
45% - also fast die Hälfte der befragten US-Bürger - stellten sich auf den Standpunkt, dass eine neue Untersuchung der Anschläge vom 11.9.2001, einschließlich einer möglichen Beteiligung der US-Regierung, geboten sei.
Die Ergebnisse dieser Umfrage sind umso bemerkenswerter, da es die wenigsten "etablierten Medien" wagen, die zahlreichen offenen Fragen hinsichtlich der Anschläge auch nur zu erwähnen. 55% der Befragten (bei zusätzlich 3% Enthaltungen) empfinden, dass sie - bezüglich unbeantworteten Fragen - von den Massenmedien unzureichend informiert werden.
Die bloße Zahl der Zweifler an der offiziellen Darstellung sollte es zumindest erschweren, das Aufwerfen dieser Fragen in Zukunft als "Verschwörungstheorie" abzutun, wie dies bisher so häufig geschehen ist.
Auch wenn allein die Zahl der Zweifler, so groß sie auch sein mag, nicht als Beleg für die Richtigkeit ihrer Ansicht dient, so belegt sie doch eindrucksvoll, dass es sich hier keineswegs um "einige wenige verwirrte Spinner" handelt.
Republikaner, ältere Herrschaften, sowie Reiche und "gut"-Gebildete waren weitgehend auf der Seite der Bush-Regierung (teilweise über 70% der Stimmen). Das "einfache Volk" aber, vor allem Demokraten, Afro- und Lateinamerikaner, waren der Meinung, dass die Bush-Regierung vertuscht, betrügt oder zumindest als Regierung versagt.
Für die repräsentative Umfrage befragte das amerikanische Meinungsforschungsinstitut "Zogby America" insgesamt 1.200 erwachsene US-Bürger. Die Fehlerquote liegt bei +/- 2,9%.
Der amerikanische Hollywood-Schauspieler Charlie Sheen sprach öffentlich darüber, dass er glaube, dass die US-Regierung die wahren Ereignisse des 11. Septembers 2001 vertusche.
Laut einer Online-Umfrage von CNN Showbiz Tonight stimmen 84% der Amerikaner Sheens Meinung zu.
Bei der Umfrage wurden insgesamt 41.386 Stimmen abgegeben.
In einer ebenfalls von CNN online geführten Umfrage vom 11. November 2004 waren 89% der insgesamt 4.987 Abstimmenden der Meinung, dass die US-Regierung rund um 9/11 vertuscht.
Am Abend der "Republican National Convention" wurden folgende Umfragen von "Zogby International" gemacht:
50% der Einwohner von New York City (NYC) und 41% der Einwohner des Staates New York (NY) glauben, dass die US Regierung schon vor den Anschlägen über selbige Bescheid wusste und gescheitert sind sie zu verhindern. Besonders stark waren folgende Personengruppen dieser Auffassung:
Personen im Alter zwischen 21 und 30:
Afroamerikaner:
Lateinamerikaner:
Asiaten:
Protestanten:
62,8%
62,5%
60,1%
59,4%
47,9%

Nur 36% waren der Meinung, dass die US-Kommission alle wichtigen Fragen über das, was am 11. September geschah, beantwortete. Dagegen waren 66% der New-Yorker (und 56,2% von allen) für eine neue, vollkommene Ermittlung bezüglich der unbeantworteten Fragen des Kongresses oder des New Yorker Generalstaatsanwalts Elliot Spitzer.
75% der New Yorker, die sich selbst als "sehr liberal" bezeichnen, aber nur 53% aller "sehr konservativen" Amerikaner unterstützten eine neue Befragung. Besonders laut war der Ruf nach einer genaueren Untersuchung der Vorfälle bei folgenden Personengruppen:
Lateinamerikaner:
Afroamerikaner:
Personen mit einem Gehalt zwischen 15k und 25k US$:
Frauen:
Protestanten:
75,6%
75,3%
74,3%
62,0%
59,9%
Nur 28% der New Yorker wussten davon, dass der Wolkenkratzer "World Trade Center 7", welcher Teil das WTC-Komplexes war, auf unerklärliche weise in sich zusammenkrachte.
51,2% der New Yorker sind der Meinung, dass die Führer der Vereinigten Staaten von Amerika sie vor dem Irakkrieg absichtlich verunsicherten.
Eine nationale Umfrage von "The Toronto Star" in Kanada ergab, dass 63% der Kanadier der Meinung sind, dass die US-Führer vor dem Geschehen vom 11. September 2001 informiert waren, es aber ablehnten zu handeln.
Eine Umfrage im Auftrag der "Zeit" ergab, dass 19% der Deutschen es für möglich halten, dass die US-Regierung die Terroranschläge vom 11. September 2001 selbst in Auftrag gegeben hat. In der Altersgruppe zwischen 18 und 30 Jahren waren es sogar 31%.
Wo im Westen nur 16% an eine Verschwörung glauben, sind es im Osten hingegen immerhin 29% (schlechte Erfahrungen gemacht?).
68% der Deutschen fühlten sich unzureichend über die wahren Details des Anschlags informiert. In der Altersgruppe von 18 bis 30 Jahren sogar 78%.
Für die repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa insgesamt 1.010 Frauen und Männer.
Von Mario Kienappel